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05.02.2015

US-Gouverneur aus Kentucky Steve Beshear im Gespräch mit EuroQ Geschäftsführer Christof Zuber

Auf dem Car Symposium, das Anfang Februar bereits zum 15. Mal in Bochum stattfand, diskutierten Steve Beshear, US-Gouverneur von Kentucky, und Christof Zuber die Möglichkeiten einer Erweiterung der US-Aktivitäten der EuroQ in Richtung Kentucky.

„Kentucky ist ein attraktiver Standort für die Automobilindustrie und Ihre Zulieferer“, so Steve Beshear. Er kann auch mit beeindruckenden Zahlen aufwarten: Mehr als 460 Zulieferunternehmen und vier große Produktionswerke der OEMs produzieren bereits dort und beschäftigen mehr als 85.000 feste Mitarbeiter. Fast 1,3 Mio Autos haben dort in 2014 die Bänder verlassen. Gerade für einen Qualitäts-Dienstleister, der qualifizierte Mitarbeiter benötige, sei Kentucky eine gute Wahl, um seine US-Aktivitäten auszuweiten, so Beshear.

Aktuell ist die EuroQ mit ihrer US-Tochter EuroQ Inc. südlich von Kentucky in Tuscaloosa, Greenville und Chattanooga tätig. Dort betreuen die Emder mit mehreren hundert Mitarbeitern vor allem umfassende Rework-Projekte. „Der US-Markt entwickelt sich für die EuroQ hervorragend“, so Christof Zuber. Ob wirklich eine Expansion in Richtung Kentucky angestrebt wird, ließ Geschäftsführer Christof Zuber aber noch offen.